Wärmepumpentechnologie revolutioniert das Heizen
Dieser Artikel wird Ihnen präsentiert von Immobilienmakler Bornheim
Die Wärmepumpentechnologie ist in den letzten Jahren zu einem Schlüsselelement der Energiewende im Gebäudesektor geworden. Doch was macht diese Technologie so besonders? Und warum entscheiden sich immer mehr Hausbesitzer für diese energieeffiziente Alternative zum herkömmlichen Heizsystem?
Die steigende Nachfrage nach nachhaltigen und energiesparenden Lösungen hat die Wärmepumpentechnologie in den Fokus gerückt. Besonders vor dem Hintergrund steigender Energiepreise und verschärfter Klimaschutzziele wird die Entscheidung für ein effizientes Heizsystem immer wichtiger.
Wie Wärmepumpentechnologie Energie aus der Umwelt nutzbar macht
Das Grundprinzip der Wärmepumpentechnologie ist faszinierend einfach: Sie entzieht der Umgebung – sei es Luft, Erde oder Grundwasser – Wärme und hebt diese auf ein für die Raumheizung nutzbares Temperaturniveau. Der entscheidende Vorteil: Für diesen Prozess wird nur ein Bruchteil der Energie als Antriebsenergie benötigt, verglichen mit der gewonnenen Wärmeenergie.
Eine moderne Luft-Wasser-Wärmepumpe beispielsweise kann aus einer Kilowattstunde Strom bis zu fünf Kilowattstunden Wärmeenergie erzeugen. Diese beeindruckende Effizienz wird durch die sogenannte Arbeitszahl oder COP (Coefficient of Performance) ausgedrückt. Je höher dieser Wert, desto effizienter arbeitet das System.
Als besonders effizient gelten Erdwärmepumpen, die konstante Temperaturen im Erdreich nutzen. Doch auch Luftwärmepumpen haben technologisch enorme Fortschritte gemacht und erreichen heute selbst bei niedrigen Außentemperaturen beachtliche Wirkungsgrade.
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Die verschiedenen Arten von Wärmepumpensystemen im Überblick
Je nach Wärmequelle unterscheiden wir verschiedene Arten von Wärmepumpensystemen:
- Luft-Wasser-Wärmepumpen: Diese nutzen die Außenluft als Wärmequelle und sind verhältnismäßig einfach zu installieren, da keine aufwändigen Erdarbeiten notwendig sind.
- Sole-Wasser-Wärmepumpen: Sie entziehen dem Erdreich Wärme über Erdkollektoren oder Erdsonden und weisen eine sehr konstante Leistung über das gesamte Jahr auf.
- Wasser-Wasser-Wärmepumpen: Diese nutzen das Grundwasser als Wärmequelle und bieten die höchsten Effizienzwerte, benötigen jedoch spezielle genehmigungspflichtige Brunnenanlagen.
Die Wahl des passenden Systems hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die örtlichen Gegebenheiten, die Größe des zu beheizenden Gebäudes und natürlich das verfügbare Budget. Ein wichtiger Aspekt bei der Entscheidung ist auch die langfristige Wirtschaftlichkeit, bei der neben den Anschaffungskosten vor allem die laufenden Betriebskosten berücksichtigt werden sollten.
Mit zunehmender Technologiereife sinken die Anschaffungskosten für Wärmepumpensysteme, während gleichzeitig die Effizienz steigt. Zudem unterstützt der Staat die Installation umweltfreundlicher Heizsysteme mit attraktiven Förderprogrammen, was die Amortisationszeit erheblich verkürzen kann.
Warum Wärmepumpentechnologie die Zukunft des Heizens ist
Die Wärmepumpentechnologie bietet eine Reihe von Vorteilen, die sie zur idealen Heizlösung für zukunftsorientiertes Wohnen macht:
Umweltfreundlichkeit: Im Vergleich zu fossilen Heizsystemen verursachen Wärmepumpen deutlich weniger CO₂-Emissionen, besonders wenn sie mit Ökostrom betrieben werden. Eine Wärmepumpe, die mit Strom aus erneuerbaren Energien läuft, kann sogar komplett klimaneutral arbeiten.
Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen: Mit steigenden Preisen für Öl und Gas bietet die Wärmepumpentechnologie eine verlässliche Alternative, die unabhängig von globalen Rohstoffmärkten funktioniert. Wie im Artikel Effiziente Wärme aus Umweltenergie ausführlich beschrieben, nutzen moderne Wärmepumpensysteme die unerschöpflichen Energiequellen der Natur.
Komfort und Benutzerfreundlichkeit: Moderne Wärmepumpensysteme lassen sich problemlos mit Smart Thermostaten und intelligenten Haussteuerungen verbinden. Dies ermöglicht eine präzise Regelung der Raumtemperatur und eine optimale Anpassung an die individuellen Bedürfnisse der Bewohner.
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Niedrige Betriebskosten: Obwohl die Anschaffungskosten höher sein können als bei konventionellen Heizsystemen, überzeugen Wärmepumpen durch niedrige laufende Kosten. Die Ersparnis bei den Betriebskosten kann je nach Vergleichssystem und Energiepreisen erheblich sein.
Multifunktionalität: Viele Wärmepumpensysteme können nicht nur heizen, sondern im Sommer auch zur Kühlung genutzt werden. Diese Flexibilität macht sie besonders attraktiv für Gebäude mit ganzjährigem Temperaturbedarf.
Optimierung der Wärmepumpentechnologie für maximale Effizienz
Um das volle Potenzial der Wärmepumpentechnologie auszuschöpfen, sind einige wichtige Faktoren zu beachten:
Richtige Dimensionierung: Eine präzise Berechnung des Wärmebedarfs ist entscheidend für die Effizienz des Systems. Eine unterdimensionierte Anlage kann den Bedarf nicht decken, während eine überdimensionierte Anlage unnötige Kosten verursacht und möglicherweise ineffizient arbeitet.
Qualität des Wärmepumpensystems: Hochwertige Komponenten und eine professionelle Installation sind unerlässlich für eine langfristig effiziente Nutzung. Hier kann sich die Investition in Premiumprodukte durch geringere Betriebskosten und längere Lebensdauer auszahlen.
Optimale Vorlauftemperatur: Wärmepumpen arbeiten am effizientesten bei niedrigen Vorlauftemperaturen. Daher sind sie ideal für Flächenheizungen wie Fußboden- oder Wandheizungen, die mit Temperaturen zwischen 30 und 35 Grad Celsius betrieben werden können.
Regelmäßige Wartung: Wie jedes technische System benötigen auch Wärmepumpen regelmäßige Inspektionen, um ihre optimale Leistung zu gewährleisten. Spezifisches Wärmepumpe Zubehör und qualifizierte Wartung können die Lebensdauer und Effizienz deutlich erhöhen.
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Integration der Wärmepumpentechnologie in energieeffiziente Gesamtkonzepte
Die wahre Stärke der Wärmepumpentechnologie entfaltet sich in der intelligenten Vernetzung mit anderen energieeffizienten Systemen. Besonders in Kombination mit Photovoltaikanlagen eröffnen sich spannende Synergien: Die selbst erzeugte Solarenergie kann direkt für den Betrieb der Wärmepumpe genutzt werden, was die Betriebskosten weiter senkt und die Umweltbilanz verbessert.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Gebäudedämmung. Je besser ein Haus isoliert ist, desto geringer ist der Wärmebedarf und desto effizienter kann die Wärmepumpe arbeiten. Daher lohnt es sich, vor der Installation einer Wärmepumpe den energetischen Zustand des Gebäudes zu optimieren.
Auch die Kombination mit intelligenten Speicherlösungen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Thermische Speicher können Wärmeenergie für Zeiten vorhalten, in denen die Wärmepumpe weniger effizient arbeitet, während Batteriespeicher überschüssigen Solarstrom für den späteren Betrieb der Wärmepumpe speichern können.
Der Artikel Effizient Heizen mit Zukunftstechnologie zeigt eindrucksvoll, wie moderne Wärmepumpensysteme in zukunftsweisende Energiekonzepte integriert werden können.
Fazit: Wärmepumpentechnologie als Schlüssel zur Energiewende im Gebäudesektor
Die Wärmepumpentechnologie hat sich von einer innovativen Alternative zu einer tragenden Säule der Wärmewende entwickelt. Mit ihrer beeindruckenden Effizienz, Umweltfreundlichkeit und Zukunftsfähigkeit bietet sie eine überzeugende Antwort auf die Herausforderungen des Klimawandels und steigender Energiekosten.
Ob Neubau oder Sanierung – moderne Wärmepumpensysteme bieten für nahezu jedes Gebäude eine passende Lösung. Die anfängliche Investition mag höher sein als bei konventionellen Heizsystemen, doch die langfristigen Vorteile in Bezug auf Betriebskosten, Komfort und Umweltschutz sprechen eine deutliche Sprache.
Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Technologie und zunehmender Marktdurchdringung werden Wärmepumpen immer erschwinglicher und effizienter. Wer heute in diese zukunftsweisende Technologie investiert, ist bestens gerüstet für die Anforderungen von morgen.
Entscheiden Sie sich für energieeffiziente Heizung mit Wärmepumpentechnologie – für ein komfortables Wohnklima, niedrigere Energiekosten und einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.
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+ Wie viel Energie spart eine Wärmepumpe wirklich im Vergleich zu einer herkömmlichen Heizung?
Eine moderne Wärmepumpe ist beeindruckend effizient: Aus einer Kilowattstunde Strom erzeugt sie bis zu fünf Kilowattstunden Wärmeenergie. Das bedeutet eine Effizienz von 500% – ein Wert, den keine Öl- oder Gasheizung erreichen kann.
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Konkret bedeutet das: Wenn Sie mit Öl oder Gas heizen, zahlen Sie für jede erzeugte Kilowattstunde Wärme annähernd eine Kilowattstunde Brennstoff. Bei einer Wärmepumpe zahlen Sie nur für ein Fünftel der Energie als Strom. Die restlichen 80% der Wärme kommen kostenlos aus der Umwelt.
Besonders effizient arbeiten Erdwärmepumpen mit konstanten Temperaturen aus dem Erdreich. Aber auch Luftwärmepumpen haben technologisch große Sprünge gemacht. Kombinieren Sie die Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage, können Sie die Betriebskosten um weitere 30-50% senken und nahezu klimaneutral heizen.
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+ Welche Wärmepumpe ist für mein Haus am besten geeignet?
Die Wahl der richtigen Wärmepumpe hängt von Ihren örtlichen Gegebenheiten und dem Gebäudetyp ab. Hier die drei Hauptvarianten:
Luft-Wasser-Wärmepumpen sind die beliebteste Wahl für Bestandsgebäude. Sie nutzen die Außenluft als Wärmequelle und lassen sich ohne aufwändige Erdarbeiten installieren. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ist ideal, wenn Sie keine Möglichkeit für Erdbohrungen haben.
Sole-Wasser-Wärmepumpen nutzen das Erdreich über Erdkollektoren oder Erdsonden. Sie arbeiten sehr konstant und effizient, benötigen aber entsprechende Grundstücksfläche oder eine Bohrung.
Wasser-Wasser-Wärmepumpen nutzen Grundwasser und bieten die höchste Effizienz, sind aber genehmigungspflichtig. Wichtig ist auch die richtige Steuerung und Dimensionierung – lassen Sie sich von einem Fachmann beraten und prüfen Sie, welche staatlichen Förderungen verfügbar sind.
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+ Was kostet die Installation einer Wärmepumpe und wann rechnet sich die Investition?
Die Anschaffungskosten für eine Wärmepumpe variieren je nach System: Eine Luftwärmepumpe kostet inklusive Installation etwa 20.000-30.000 Euro, während Erdwärmepumpen aufgrund der Erdarbeiten 25.000-40.000 Euro kosten können.
Die gute Nachricht: Der Staat fördert den Umstieg mit bis zu 40% der Investitionskosten! Zusätzlich sparen Sie jährlich erheblich bei den Betriebskosten – oft 50-70% gegenüber Öl- oder Gasheizungen. Bei den aktuellen Energiepreisen amortisiert sich eine Wärmepumpe meist nach 8-12 Jahren.
Um die Effizienz zu maximieren, sollten Sie in eine gute Gebäudedämmung investieren und idealerweise eine Fußbodenheizung nutzen. Ergänzen Sie das System mit einem Pufferspeicher, arbeitet Ihre Anlage noch wirtschaftlicher.
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+ Funktioniert eine Wärmepumpe auch bei sehr niedrigen Außentemperaturen im Winter?
Ja, moderne Wärmepumpen funktionieren auch bei Minusgraden problemlos! Aktuelle Luft-Wasser-Wärmepumpen arbeiten effizient bis zu Außentemperaturen von -20°C und darunter.
So funktioniert es: Die Technologie hat sich enorm weiterentwickelt. Hochwertige Systeme nutzen spezielle Kältemittel und optimierte Verdichter, die auch bei Kälte noch genügend Wärmeenergie aus der Luft extrahieren können. Die Effizienz sinkt zwar bei sehr niedrigen Temperaturen etwas, aber die Heizleistung bleibt erhalten.
Noch konstanter arbeiten Erdwärmepumpen, da die Temperatur im Erdreich ganzjährig zwischen 8-12°C liegt. Für optimale Winterleistung empfiehlt sich die Kombination mit einem Pufferspeicher und eine intelligente Steuerung, die die Anlage vorausschauend regelt.
+ Kann ich meine alte Heizung einfach durch eine Wärmepumpe ersetzen?
Grundsätzlich ja, aber die Rahmenbedingungen entscheiden über die Effizienz! Eine Wärmepumpe kann theoretisch jede alte Öl- oder Gasheizung ersetzen, arbeitet aber am effizientesten bei niedrigen Vorlauftemperaturen.
Ideale Bedingungen: Wenn Sie bereits eine Fußbodenheizung oder großflächige Wandheizungen haben, ist der Umstieg perfekt. Diese Systeme benötigen nur 30-35°C Vorlauftemperatur.
Mit herkömmlichen Heizkörpern: Auch mit normalen Heizkörpern funktioniert eine Wärmepumpe, allerdings sollte das Haus gut gedämmt sein. Eventuell müssen Sie einzelne Heizkörper gegen größere Niedertemperatur-Heizkörper austauschen.
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Vor der Installation sollte ein Energieberater den Wärmebedarf berechnen. Optimieren Sie vorab die Dämmung Ihres Hauses, zahlt sich das durch niedrigere Betriebskosten schnell aus.
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+ Wie laut ist eine Wärmepumpe im Betrieb und stört das die Nachbarn?
Moderne Wärmepumpen sind deutlich leiser als viele denken! Hochwertige Luftwärmepumpen erreichen Schallpegel von nur 35-50 Dezibel aus drei Metern Entfernung – das entspricht etwa einem leisen Gespräch oder einem modernen Kühlschrank.
Die Lautstärke hängt ab von:
Alternative: Erdwärmepumpen haben keine Außeneinheit und sind praktisch geräuschlos. Bei Luftwärmepumpen können Sie mit einer intelligenten Steuerung einen Nachtmodus aktivieren, der die Lautstärke zusätzlich reduziert.
+ Brauche ich für eine Wärmepumpe eine spezielle Stromversorgung oder einen neuen Zähler?
Für eine Wärmepumpe benötigen Sie meist einen Starkstromanschluss (400 Volt), den die meisten Häuser bereits haben. Ein separater Stromzähler ist nicht zwingend erforderlich, kann sich aber lohnen!
Wärmepumpenstrom-Tarif: Viele Energieversorger bieten spezielle, günstigere Tarife für Wärmepumpen an. Dafür wird ein zweiter Stromzähler installiert, der nur den Verbrauch der Wärmepumpe misst. So sparen Sie bis zu 20% bei den Stromkosten.
Smart Metering: Moderne Smart Meter ermöglichen zeitvariable Tarife – die Wärmepumpe läuft dann bevorzugt, wenn Strom günstig ist. Kombinieren Sie die Anlage mit einer Photovoltaikanlage und einem Batteriespeicher, können Sie einen Großteil des Stroms selbst erzeugen.
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Die Installation übernimmt Ihr Elektroinstallateur – planen Sie dafür etwa 500-1.500 Euro zusätzlich ein. Ein Energiemanagementsystem optimiert den Stromverbrauch zusätzlich.
+ Kann eine Wärmepumpe im Sommer auch zum Kühlen verwendet werden?
Ja, viele moderne Wärmepumpen können im Sommer auch kühlen – eine fantastische Zusatzfunktion, die bei steigenden Sommertemperaturen immer wichtiger wird!
Zwei Kühlmethoden:
Passive Kühlung: Bei Erdwärmepumpen wird die natürliche Kühle des Erdreichs (8-12°C) genutzt. Dies funktioniert besonders energiesparend mit Fußbodenheizungen, die dann als Kühlsystem arbeiten. Der Stromverbrauch ist minimal.
Aktive Kühlung: Die Wärmepumpe arbeitet im umgekehrten Modus wie eine Klimaanlage. Reversible Wärmepumpen bieten höhere Kühlleistung, verbrauchen aber mehr Strom als die passive Variante.
Für optimalen Komfort empfiehlt sich eine intelligente Steuerung mit Raumthermostaten, die automatisch zwischen Heiz- und Kühlbetrieb umschalten. So haben Sie ganzjährig die perfekte Raumtemperatur!
+ Welche Wartung benötigt eine Wärmepumpe und wie hoch sind die Wartungskosten?
Wärmepumpen sind erfreulich wartungsarm! Im Vergleich zu Öl- oder Gasheizungen entfallen Schornsteinfeger und Brennerwartung komplett. Die jährlichen Wartungskosten liegen bei nur 150-250 Euro.
Was wird gewartet?
- Kontrolle des Kältemittelkreislaufs und der Dichtheit
- Reinigung der Luftfilter bei Luftwärmepumpen
- Überprüfung der elektrischen Verbindungen
- Funktionstest der Regelung und Sensoren
- Kontrolle des Ausdehnungsgefäßes
Eigenleistung: Zwischen den Wartungen sollten Sie selbst die Außeneinheit von Laub und Schmutz freihalten. Ein Schutzgitter verhindert Verschmutzung.
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Moderne Anlagen mit Smart-Home-Integration melden Wartungsbedarf automatisch. Ein Wartungsvertrag beim Installateur sichert die optimale Funktion und erhält oft die Herstellergarantie.
+ Wie kombiniere ich eine Wärmepumpe optimal mit einer Photovoltaikanlage?
Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaikanlage ist das perfekte Duo für energieautarkes Wohnen! Sie können bis zu 50% des Wärmepumpen-Strombedarfs mit selbst erzeugtem Solarstrom decken.
So optimieren Sie die Kombination:
1. Dimensionierung: Planen Sie die PV-Anlage großzügig – mindestens 10 kWp für ein Einfamilienhaus mit Wärmepumpe. Moderne Solarmodule liefern auch bei diffusem Licht gute Erträge.
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2. Stromspeicher: Ein Batteriespeicher (mindestens 10 kWh) speichert überschüssigen Solarstrom für abends und nachts, wenn die Wärmepumpe oft läuft.
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3. Intelligente Steuerung: Ein Energiemanagementsystem steuert die Wärmepumpe so, dass sie bevorzugt läuft, wenn die Sonne scheint. Ein Pufferspeicher dient als thermischer Speicher.
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