Luftwärmepumpen: Revolution der Heiztechnik
Dieser Artikel wird Ihnen präsentiert von Immobilienmakler Berlin
Die Heiztechnik befindet sich im Wandel – und Luftwärmepumpen stehen im Zentrum dieser Revolution. Als nachhaltige Alternative zu konventionellen Heizsystemen gewinnen sie zunehmend an Bedeutung. In Zeiten steigender Energiepreise und wachsendem Umweltbewusstsein bieten diese innovativen Systeme eine effiziente Möglichkeit, Wohnräume zu beheizen und gleichzeitig Energiekosten zu senken.
Doch was genau macht Luftwärmepumpen so besonders? Wie funktionieren sie und welche Vorteile bieten sie gegenüber herkömmlichen Heizungssystemen? In diesem Artikel beleuchten wir die Technologie hinter diesen modernen Heizlösungen und zeigen auf, warum sie als zukunftsweisende Option für nachhaltiges Heizen gelten.
Wie Luftwärmepumpen die Umweltwärme nutzen
Das Funktionsprinzip von Luftwärmepumpen ist so einfach wie genial: Sie entziehen der Umgebungsluft Wärme – selbst bei niedrigen Außentemperaturen. Diese Wärme wird dann auf ein höheres Temperaturniveau gebracht und zur Beheizung von Wohnräumen oder zur Warmwasserbereitung genutzt.
Der Prozess läuft in mehreren Schritten ab:
- Die Außenluft wird über einen Ventilator angesaugt und durch einen Verdampfer geleitet.
- Im Verdampfer nimmt ein Kältemittel die Wärme aus der Luft auf und verdampft dabei.
- Der gasförmige Kältemitteldampf wird im Kompressor verdichtet, wodurch sich seine Temperatur erhöht.
- Im Kondensator gibt das nun heiße Kältemittel seine Wärme an das Heizsystem ab.
- Das abgekühlte Kältemittel wird über ein Expansionsventil entspannt und der Kreislauf beginnt von vorn.
Das Besondere: Für diesen Prozess wird lediglich Strom für den Betrieb des Kompressors und der Ventilatoren benötigt. Der Großteil der erzeugten Wärmeenergie – bis zu 75 Prozent – stammt aus der Umgebungsluft und ist damit kostenlos und umweltfreundlich.
Energieeffizienz: Das Sparpotenzial von Luftwärmepumpen
Die Energieeffizienz einer Luftwärmepumpe wird durch die sogenannte Jahresarbeitszahl (JAZ) ausgedrückt. Diese gibt an, wie viel Wärmeenergie pro eingesetzter Kilowattstunde Strom erzeugt wird. Moderne Anlagen erreichen JAZ-Werte von 3,0 bis 5,0 – das bedeutet, aus einer Kilowattstunde Strom werden 3 bis 5 Kilowattstunden Wärmeenergie gewonnen.
Diese hohe Effizienz führt zu erheblichen Einsparungen bei den Heizkosten. Im Vergleich zu konventionellen Heizsystemen mit fossilen Brennstoffen können Hausbesitzer mit einer Luftwärmepumpe ihre Energiekosten um bis zu 50 Prozent reduzieren. Besonders vorteilhaft wird es, wenn der benötigte Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie einer eigenen Photovoltaikanlage stammt.
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Die Kombination aus Wärmepumpenheizung und Solarstrom kann den ökologischen Fußabdruck eines Gebäudes drastisch senken und macht es unabhängiger von steigenden Energiepreisen.
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Wirtschaftlichkeit und Amortisation
Die Anschaffungskosten für eine Luftwärmepumpe liegen in der Regel höher als bei konventionellen Heizsystemen. Je nach Größe und Leistung muss mit Investitionen zwischen 8.000 und 25.000 Euro gerechnet werden. Hinzu kommen Installationskosten und gegebenenfalls notwendige Anpassungen am Heizsystem.
Dennoch amortisiert sich diese Investition meist innerhalb von 10 bis 15 Jahren – abhängig von verschiedenen Faktoren wie:
- Energiepreisentwicklung
- Tatsächlich erreichte Effizienz der Anlage
- Nutzungsverhalten
- Verfügbare staatliche Förderungen
Erfreulicherweise unterstützt der Staat den Umstieg auf energieeffiziente Heizsysteme mit attraktiven Förderprogrammen. Die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) bietet beispielsweise Zuschüsse von bis zu 40 Prozent der förderfähigen Kosten für den Einbau einer Wärmepumpe. Dies verkürzt die Amortisationszeit erheblich und macht die Investition noch attraktiver.
Wie der informative Artikel zur effizienten Wärme aus Umweltenergie zeigt, lohnt sich die Umstellung auf regenerative Heiztechnik langfristig sowohl finanziell als auch ökologisch.
Vorteile und Herausforderungen bei der Nutzung von Luftwärmepumpen
Die Vorteile von Luftwärmepumpen sind vielfältig und überzeugend:
Umweltfreundlichkeit: Da ein Großteil der Energie aus der Umgebungsluft gewonnen wird, sinken CO2-Emissionen drastisch. Bei Betrieb mit Ökostrom ist die Heizung nahezu klimaneutral.
Unabhängigkeit: Mit einer Wärmepumpenheizung macht man sich unabhängig von fossilen Brennstoffen und deren Preisschwankungen.
Multifunktionalität: Viele Modelle können nicht nur heizen, sondern im Sommer auch kühlen. Dies bietet zusätzlichen Wohnkomfort.
Geringer Wartungsaufwand: Im Vergleich zu Öl- oder Gasheizungen benötigen Wärmepumpen weniger Wartung und haben meist eine längere Lebensdauer.
Zukunftssicherheit: Als nachhaltige Technologie sind Wärmepumpen zukunftssicher und entsprechen bereits heute den strengen Anforderungen künftiger Umweltgesetze.
Dennoch gibt es auch Herausforderungen zu beachten:
Leistungseinbußen bei extremer Kälte: Bei sehr niedrigen Außentemperaturen sinkt die Effizienz von Luftwärmepumpen. Moderne Systeme können jedoch bis zu -20°C noch wirtschaftlich arbeiten.
Notwendigkeit einer guten Gebäudedämmung: Für optimale Effizienz sollte das Gebäude gut gedämmt sein, da Wärmepumpen mit niedrigeren Vorlauftemperaturen arbeiten als konventionelle Heizsysteme.
Geräuschentwicklung: Die Außeneinheit einer Luftwärmepumpe erzeugt Betriebsgeräusche. Bei der Planung sollte daher auf die richtige Positionierung geachtet werden, um Nachbarn nicht zu stören.
Optimierung durch smarte Steuerung
Die Effizienz einer Luftwärmepumpe lässt sich durch eine intelligente Steuerung weiter verbessern. Ein Smart Thermostat ermöglicht die bedarfsgerechte Regelung der Heizung und kann sogar Wetterprognosen in die Steuerung einbeziehen.
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Mit einer smarten Steuerung lassen sich:
- Heizzeiten individuell programmieren
- Temperaturen raumweise regulieren
- Heizung per Smartphone auch von unterwegs steuern
- Verbrauchsdaten überwachen und analysieren
- Automatische Anpassungen an Nutzergewohnheiten vornehmen
Diese intelligenten Funktionen können die Effizienz des Heizsystems um weitere 10-15 Prozent steigern und somit die Betriebskosten weiter senken.
Wie im Artikel Effizientes Heizen mit Zukunft detailliert beschrieben wird, ist die Kombination aus moderner Wärmepumpentechnologie und intelligenter Steuerung der Schlüssel zu maximaler Energieeffizienz.
Installation und Wartung: Das sollten Sie beachten
Die fachgerechte Installation einer Luftwärmepumpe ist entscheidend für ihre Effizienz und Lebensdauer. Sie sollte ausschließlich von qualifizierten Fachbetrieben durchgeführt werden, die Erfahrung mit dieser Technologie haben.
Bei der Planung sind folgende Aspekte zu berücksichtigen:
Dimensionierung: Die Wärmepumpe muss genau auf den Wärmebedarf des Gebäudes abgestimmt sein. Eine Unterdimensionierung führt zu Komforteinbußen, eine Überdimensionierung zu unnötig hohen Kosten.
Standortwahl: Die Außeneinheit sollte an einem Ort platziert werden, der gute Luftzirkulation ermöglicht, aber vor starkem Wind geschützt ist. Zudem sollte auf ausreichenden Abstand zu Nachbargrundstücken geachtet werden, um Lärmbelästigungen zu vermeiden.
Anpassung des Heizsystems: Für optimale Effizienz arbeiten Wärmepumpen am besten mit Flächenheizungen (Fußboden- oder Wandheizung). Bei Radiatoren können höhere Vorlauftemperaturen nötig sein, was die Effizienz mindert.
Auch wenn Luftwärmepumpen vergleichsweise wartungsarm sind, sollten regelmäßige Inspektionen durchgeführt werden. Empfehlenswert ist eine jährliche Wartung durch einen Fachbetrieb, bei der:
- Der Kältemittelkreislauf überprüft wird
- Filter gereinigt oder ausgetauscht werden
- Die Außeneinheit von Verschmutzungen befreit wird
- Die Steuerungselektronik kontrolliert wird
- Die Effizienz des Systems überprüft wird
Mit dem richtigen Wärmepumpe Zubehör können Hausbesitzer auch selbst zur Erhaltung der Effizienz beitragen, indem sie beispielsweise die Außeneinheit regelmäßig von Laub und anderen Verschmutzungen befreien.
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Fazit: Lohnt sich die Investition in eine Luftwärmepumpe?
Die Luftwärmepumpe stellt eine zukunftsweisende Technologie dar, die sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile bietet. Sie ermöglicht eine deutliche Reduzierung der Heizkosten bei gleichzeitiger Schonung der Umwelt und macht unabhängig von fossilen Brennstoffen.
Besonders für Neubauten oder gut gedämmte Bestandsgebäude ist die Wärmepumpenheizung eine ideale Lösung. Aber auch bei Sanierungsprojekten kann sie – in Kombination mit den richtigen Maßnahmen zur Gebäudedämmung – eine sinnvolle Investition sein.
Die höheren Anschaffungskosten relativieren sich durch:
- Niedrigere laufende Betriebskosten
- Staatliche Förderungen
- Lange Lebensdauer der Anlagen
- Steigende Preise für fossile Brennstoffe
- Wertsteigerung der Immobilie
Wer heute in eine Luftwärmepumpe investiert, setzt auf eine nachhaltige und zukunftssichere Heiztechnologie, die nicht nur dem eigenen Geldbeutel, sondern auch der Umwelt zugutekommt. Mit den richtigen Rahmenbedingungen und einer fachgerechten Installation kann diese Technologie ihr volles Potential entfalten und einen wichtigen Beitrag zur Energiewende im Gebäudesektor leisten.
Die Revolution der Heiztechnik ist in vollem Gange – und Luftwärmepumpen stehen an vorderster Front dieser Entwicklung. Wer auf der Suche nach einer effizienten, umweltfreundlichen und zukunftssicheren Heizlösung ist, sollte diese innovative Technologie definitiv in Betracht ziehen.
+ Wie funktioniert eine Luftwärmepumpe und ist sie wirklich effizienter als eine Gasheizung?
Eine Luftwärmepumpe entzieht der Außenluft Wärme und bringt diese durch einen Kompressor auf ein höheres Temperaturniveau. Das funktioniert selbst bei Minusgraden bis -20°C.
Der große Effizienzunterschied: Aus 1 kWh Strom erzeugt eine moderne Wärmepumpe 3-5 kWh Wärme – das ist das Drei- bis Fünffache der eingesetzten Energie! Bis zu 75% der Wärme kommt kostenlos aus der Umgebungsluft. Mit einer smarten Steuerung lässt sich die Effizienz nochmals um 10-15% steigern.
Im Vergleich zur Gasheizung können Sie Ihre Energiekosten um bis zu 50% senken, besonders wenn Sie den Strom mit einer Photovoltaikanlage selbst erzeugen.
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+ Was kostet eine Luftwärmepumpe mit Einbau und wann rechnet sich die Investition?
Die Gesamtkosten für eine Luftwärmepumpe liegen zwischen 8.000 und 25.000 Euro inklusive Installation – je nach Leistung und Gebäudegröße.
Die gute Nachricht: Der Staat fördert den Umstieg mit bis zu 40% der förderfähigen Kosten über die BAFA! Das bedeutet bei einer 20.000-Euro-Anlage bekommen Sie 8.000 Euro Zuschuss zurück.
Die Amortisationszeit liegt typischerweise bei 10-15 Jahren, wobei sich dieser Zeitraum durch Förderungen deutlich verkürzt. Wichtig für die Wirtschaftlichkeit sind:
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Langfristig profitieren Sie von niedrigen Betriebskosten und Unabhängigkeit von steigenden Öl- und Gaspreisen.
+ Funktioniert eine Luftwärmepumpe auch im Winter bei Minusgraden effizient?
Ja, moderne Luftwärmepumpen arbeiten auch bei Minusgraden effizient – und zwar bis zu -20°C! Die Effizienz sinkt zwar bei extremer Kälte etwas, aber die Anlagen heizen weiterhin zuverlässig.
So bleiben Sie auch im Winter effizient: Moderne Inverter-Technologie passt die Leistung automatisch an die Außentemperatur an. Bei gut gedämmten Gebäuden mit Flächenheizungen erreichen Sie selbst im Winter Jahresarbeitszahlen von 3,0-4,0.
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In Deutschland funktionieren Luftwärmepumpen das ganze Jahr über wirtschaftlich und sind selbst in kälteren Regionen eine zuverlässige Heizlösung.
+ Welche Förderung gibt es für Luftwärmepumpen und wie beantrage ich sie?
Die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) fördert Luftwärmepumpen mit bis zu 40% der förderfähigen Kosten – das können mehrere tausend Euro Zuschuss sein!
So funktioniert’s: Den Antrag müssen Sie vor Auftragsvergabe online bei der BAFA stellen. Erst nach Erhalt der Förderzusage dürfen Sie mit der Installation beginnen. Förderfähig sind neben der Wärmepumpe selbst auch:
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Zusätzlich gibt es oft noch regionale Förderprogramme der Bundesländer und Kommunen. Ein Energieberater kann Ihnen helfen, alle verfügbaren Förderungen optimal zu kombinieren und den Antrag korrekt zu stellen.
+ Wie laut ist eine Luftwärmepumpe und stört das die Nachbarn?
Moderne Luftwärmepumpen erzeugen im Betrieb etwa 40-55 Dezibel Lautstärke – vergleichbar mit einem leisen Gespräch oder Kühlschrank. Bei richtiger Planung sind sie für Nachbarn kaum wahrnehmbar.
So minimieren Sie die Geräuschentwicklung:
Besonders leise Modelle mit spezieller Flüsterbetrieb-Technologie sind mittlerweile verfügbar. Ein erfahrener Fachbetrieb berät Sie zur optimalen Positionierung und kann mit Schallschutzwänden zusätzliche Lärmminderung schaffen. Sprechen Sie vorsorglich mit Ihren Nachbarn – meist sind die Bedenken unbegründet.
+ Kann ich eine Luftwärmepumpe auch im Altbau mit Heizkörpern nutzen?
Ja, eine Luftwärmepumpe funktioniert auch im Altbau mit bestehenden Heizkörpern – allerdings mit Einschränkungen bei der Effizienz. Wärmepumpen arbeiten optimal mit niedrigen Vorlauftemperaturen (35-45°C), während alte Heizkörper oft 60-70°C benötigen.
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Ein Energieberater sollte vorab prüfen, ob Ihr Altbau geeignet ist. Mit einer Hybridlösung aus Wärmepumpe und bestehendem System können Sie schrittweise umrüsten.
+ Welche Wartung braucht eine Luftwärmepumpe und was kostet das?
Luftwärmepumpen sind deutlich wartungsärmer als Öl- oder Gasheizungen. Eine jährliche Inspektion durch einen Fachbetrieb kostet etwa 150-250 Euro – deutlich weniger als bei konventionellen Heizungen mit Schornsteinfeger und Abgasmessung.
Diese Wartungsarbeiten sind wichtig: Der Fachmann prüft den Kältemittelkreislauf, kontrolliert die Elektrik und misst die Effizienz. Luftfilter werden gereinigt oder getauscht.
Das können Sie selbst tun:
- Außeneinheit vierteljährlich von Laub, Schmutz und Pollen befreien
- Kondensatablauf freihalten
- Im Winter Schnee entfernen
- Luftgitter mit einer weichen Bürste säubern
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Mit einem Wartungsvertrag sichern Sie sich günstigere Konditionen und bevorzugte Termine. Bei guter Pflege haben Wärmepumpen eine Lebensdauer von 15-20 Jahren. Ein Energiemessgerät hilft Ihnen, die Effizienz selbst zu überwachen.
+ Kann eine Luftwärmepumpe im Sommer auch zum Kühlen verwendet werden?
Ja, viele moderne reversible Luftwärmepumpen können im Sommer auch kühlen – eine praktische 2-in-1-Lösung für ganzjährigen Komfort! Die Kühlung funktioniert wie eine Klimaanlage: Der Prozess wird umgekehrt, Wärme wird aus den Räumen nach außen transportiert.
Zwei Kühlvarianten stehen zur Verfügung: Die aktive Kühlung arbeitet wie eine richtige Klimaanlage und senkt Raumtemperaturen um 3-4°C. Die passive Kühlung nutzt einfach die kühle Außenluft nachts – energiesparender, aber weniger effektiv.
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Optimal für die Kühlung sind:
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Die Kühlfunktion macht Ihre Wärmepumpe zu einer vollwertigen Klimaanlage mit Heizfunktion. Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Modell diese Funktion unterstützt – nicht alle Wärmepumpen sind reversibel.
+ Wie wichtig ist die Kombination von Luftwärmepumpe und Photovoltaik?
Die Kombination von Luftwärmepumpe und Photovoltaikanlage ist die Königsklasse des nachhaltigen Heizens – Sie werden nahezu energieautark und heizen praktisch klimaneutral!
Die Vorteile sind enorm: Der selbst erzeugte Solarstrom kostet Sie nur etwa 10-12 Cent/kWh, während Netzstrom 30-40 Cent kostet. Bei einem typischen Stromverbrauch der Wärmepumpe von 3.000-5.000 kWh/Jahr sparen Sie mehrere hundert Euro jährlich. Zudem macht Sie diese Kombination unabhängig von Energiepreissteigerungen.
Optimal ergänzt wird das System durch:
Diese Kombination wird vom Staat besonders großzügig gefördert und amortisiert sich oft schon nach 8-12 Jahren. Ein smartes Energiemessgerät zeigt Ihnen genau, wie viel Sie sparen.
+ Welche Rolle spielt die Gebäudedämmung für die Effizienz einer Luftwärmepumpe?
Die Gebäudedämmung ist entscheidend für die Effizienz Ihrer Luftwärmepumpe – sie ist sozusagen das Fundament für wirtschaftliches Heizen! Je besser gedämmt, desto niedriger die benötigte Vorlauftemperatur und desto höher die Jahresarbeitszahl.
Warum Dämmung so wichtig ist: Eine Wärmepumpe arbeitet optimal bei Vorlauftemperaturen von 35-45°C. Schlecht gedämmte Gebäude benötigen jedoch 55-70°C, was die Effizienz um bis zu 30% senkt und die Stromkosten deutlich erhöht.
Priorität haben diese Dämmmaßnahmen:
Auch Dichtungen an Türen und Fenstern helfen. Ein Wärmebildkamera oder Energieberater findet Schwachstellen. Investieren Sie vor der Wärmepumpe in die Dämmung – das zahlt sich doppelt aus!