Luftreinigung durch Blattpflanzen
Auf der Suche nach einer natürlichen und dekorativen Methode zur Verbesserung der Raumluft? Blattpflanzen sind nicht nur ästhetische Wohnaccessoires, sondern auch echte Luftreiniger. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Zimmerpflanzen die Luftqualität in Ihren Räumen auf natürliche Weise verbessern können und welche Arten sich besonders für die Luftreinigung eignen.
Wie Blattpflanzen die Raumluft verbessern
Bereits in den 1980er Jahren bewies die NASA in einer umfassenden Studie, was Pflanzenliebhaber schon lange vermuteten: Blattpflanzen können effektiv Schadstoffe aus der Raumluft filtern. Sie nehmen nicht nur Kohlendioxid auf und produzieren Sauerstoff – ein Prozess, den wir alle aus dem Biologieunterricht kennen –, sondern können auch verschiedene flüchtige organische Verbindungen (VOCs) aus der Luft entfernen.
Durch ihre Blätter nehmen Pflanzen Schadstoffe wie Formaldehyd, Benzol und Trichlorethylen auf, die aus Möbeln, Teppichen, Reinigungsmitteln und anderen Alltagsgegenständen ausgasen können. Diese Substanzen werden in den Pflanzenzellen abgebaut oder in harmlose Verbindungen umgewandelt. Gleichzeitig erhöhen Pflanzen durch ihre Transpiration die Luftfeuchtigkeit, was besonders in beheizten Räumen im Winter von Vorteil ist.
Die Grünen Helfer für saubere Raumluft tragen somit wesentlich zu einem gesunden Raumklima bei und können sogar zur Reduzierung von Allergiesymptomen beitragen.
Die effektivsten Blattpflanzen zur Luftreinigung
Nicht alle Zimmerpflanzen sind gleich effektiv bei der Luftreinigung. Hier stellen wir Ihnen die Spitzenreiter unter den natürlichen Luftfiltern vor:
Einblatt (Spathiphyllum)
Das Einblatt gehört zu den effektivsten Luftreinigern unter den Zimmerpflanzen. Es filtert Benzol, Formaldehyd, Trichlorethylen, Xylol und Ammoniak aus der Luft und ist dabei pflegeleicht. Ein weiterer Vorteil: Es gedeiht auch bei wenig Licht und zeigt durch hängende Blätter an, wenn es Wasser benötigt – ideal für Pflanzenanfänger.
Grünlilie (Chlorophytum comosum)
Die robuste Grünlilie ist ein Klassiker unter den luftreinigenden Pflanzen. Sie entfernt effektiv Formaldehyd und Kohlenmonoxid aus der Luft und ist extrem pflegeleicht. Ihre Ableger, die an langen Ranken entstehen, können leicht in Wasser bewurzelt werden – so vermehren Sie Ihre natürlichen Luftreiniger ganz einfach.
Efeutute (Epipremnum aureum)
Die Efeutute ist nicht nur dekorativ mit ihren herzförmigen, manchmal bunt gemusterten Blättern, sondern auch ein ausgezeichneter Luftreiniger. Sie filtert Benzol, Formaldehyd und Xylol aus der Raumluft und wächst sowohl in hellen als auch in dunkleren Bereichen gut. Als Hängepflanze eignet sie sich perfekt für Regale oder erhöhte Positionen.
Bogenhanf (Sansevieria)
Der Bogenhanf ist nahezu unverwüstlich und eines der wenigen Gewächse, die nachts Sauerstoff produzieren – ideal fürs Schlafzimmer. Er filtert Benzol, Formaldehyd, Trichlorethylen und Xylol und kommt mit wenig Wasser und Licht aus. Seine aufrechten, schwertförmigen Blätter machen ihn zu einem eleganten Designelement.
Drachenbaum (Dracaena)
Verschiedene Arten des Drachenbaums gehören zu den Top-Luftreinigern. Sie filtern Benzol, Formaldehyd, Trichlorethylen und Xylol und wachsen zu stattlichen Zimmerbäumen heran. Besonders effektiv ist die Sorte Dracaena marginata, die mit ihren schmalen, rotgeränderten Blättern auch optisch überzeugt.
Für die optimale Luftreinigung durch Blattpflanzen sollten Sie verschiedene Arten kombinieren, da manche Pflanzen besser gegen bestimmte Schadstoffe wirken als andere. Eine gesunde Mischung schafft nicht nur ein ausgeglicheneres Raumklima, sondern auch ein abwechslungsreicheres Pflanzenbild.
Die richtige Pflege von luftreinigenden Blattpflanzen
Damit Ihre grünen Luftreiniger optimal wirken können, benötigen sie die richtige Pflege. Hier sind die wichtigsten Tipps:
Standort: Die meisten luftreinigenden Pflanzen bevorzugen helle Standorte ohne direkte Sonneneinstrahlung. Informieren Sie sich über die spezifischen Lichtbedürfnisse Ihrer Pflanzen.
Bewässerung: Übermäßiges Gießen ist eine der häufigsten Ursachen für Pflanzenschäden. Die meisten Blattpflanzen mögen es, wenn die oberste Erdschicht zwischen den Wassergaben leicht antrocknet. Feuchtigkeitsmesser für Pflanzen können Anfängern helfen, den richtigen Zeitpunkt zum Gießen zu bestimmen.
Luftfeuchtigkeit: Viele tropische Blattpflanzen bevorzugen eine höhere Luftfeuchtigkeit. Regelmäßiges Besprühen der Blätter mit kalkarmem Wasser oder die Verwendung eines Luftbefeuchters kann hilfreich sein.
Düngung: Während der Wachstumsperiode von Frühling bis Herbst sollten Zimmerpflanzen alle 2-4 Wochen mit einem geeigneten Dünger für Zimmerpflanzen versorgt werden.
Reinigung der Blätter: Staubige Blätter können nicht effektiv Luft filtern. Wischen Sie die Blätter Ihrer Pflanzen regelmäßig mit einem feuchten Tuch ab oder geben Sie ihnen gelegentlich eine sanfte Dusche.
Umtopfen: Alle 1-2 Jahre sollten Zimmerpflanzen in frische Erde und bei Bedarf in größere Töpfe umgesetzt werden, um optimale Wachstumsbedingungen zu gewährleisten.
Die optimale Anzahl von Pflanzen für effektive Luftreinigung
Wie viele Pflanzen benötigen Sie, um einen spürbaren Effekt auf Ihre Raumluft zu erzielen? Studien legen nahe, dass für einen durchschnittlichen Wohnraum von etwa 25 Quadratmetern mindestens zwei bis drei größere Blattpflanzen oder vier bis fünf mittelgroße Exemplare empfehlenswert sind.
Für Räume mit bekannten Schadstoffquellen, wie frisch renovierte Zimmer oder Räume mit vielen neuen Möbeln, kann eine höhere Pflanzendichte sinnvoll sein. Die NASA empfiehlt für optimale Luftreinigung eine Pflanze pro 10 Quadratmeter Wohnfläche.
Bedenken Sie jedoch, dass zu viele Pflanzen in einem Raum die Luftfeuchtigkeit stark erhöhen können, was in manchen Fällen zu Schimmelbildung führen könnte. Ein digitales Hygrometer kann helfen, die Luftfeuchtigkeit im Blick zu behalten.
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Blattpflanzen als natürliche Ergänzung zu technischen Luftreinigern
Während Pflanzen definitiv zur Verbesserung der Luftqualität beitragen, sollten sie bei schwerwiegenden Luftqualitätsproblemen nicht als alleinige Lösung betrachtet werden. In solchen Fällen können HEPA-Luftreiniger eine sinnvolle Ergänzung sein.
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Die Kombination aus natürlicher und technischer Luftreinigung bietet den besten Schutz. Während Pflanzen kontinuierlich arbeiten und keine Stromkosten verursachen, können moderne Luftreiniger gezielt bestimmte Schadstoffe und Allergene entfernen. Wie in dem Artikel Natürliche Luftfilter für Ihr Zuhause beschrieben, ergänzen sich beide Ansätze ideal.
Fazit: Gesundes Raumklima durch Blattpflanzen
Die Luftreinigung durch Blattpflanzen ist eine natürliche, kostengünstige und ästhetisch ansprechende Methode, um die Qualität Ihrer Raumluft zu verbessern. Die richtige Auswahl und Pflege Ihrer grünen Mitbewohner kann nicht nur Schadstoffe reduzieren, sondern auch die Luftfeuchtigkeit regulieren und für ein insgesamt angenehmeres Raumklima sorgen.
Beginnen Sie mit einigen pflegeleichten Arten wie Bogenhanf oder Grünlilie und erweitern Sie Ihre Pflanzensammlung nach und nach. So profitieren Sie nicht nur von gesünderer Luft, sondern auch von der beruhigenden und wohltuenden Wirkung, die Pflanzen auf unser Wohlbefinden haben.
Investieren Sie in luftreinigende Zimmerpflanzen und schaffen Sie ein natürliches, gesundes Raumklima, in dem Sie und Ihre Familie aufatmen können!
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+ Welche Zimmerpflanzen reinigen die Luft am besten?
Die effektivsten luftreinigenden Zimmerpflanzen sind das Einblatt (Spathiphyllum), die Grünlilie, die Efeutute, der Bogenhanf und verschiedene Drachenbaum-Arten.
Diese Pflanzen filtern nachweislich Schadstoffe wie Formaldehyd, Benzol, Trichlorethylen und Xylol aus der Raumluft. Das Einblatt ist dabei besonders vielseitig und entfernt sogar Ammoniak. Der Bogenhanf hat einen zusätzlichen Vorteil: Er produziert nachts Sauerstoff und eignet sich daher perfekt fürs Schlafzimmer.
Für optimale Ergebnisse sollten Sie verschiedene Arten kombinieren. Ergänzen Sie Ihre luftreinigenden Zimmerpflanzen mit passenden Pflanzentöpfen und hochwertiger Blumenerde für gesundes Wachstum.
+ Wie viele Pflanzen brauche ich für saubere Raumluft?
Für einen durchschnittlichen Wohnraum von 25 Quadratmetern benötigen Sie mindestens 2-3 größere oder 4-5 mittelgroße Zimmerpflanzen. Die NASA empfiehlt als Faustregel eine Pflanze pro 10 Quadratmeter Wohnfläche für optimale Luftreinigung.
In frisch renovierten Räumen oder Zimmern mit vielen neuen Möbeln, die verstärkt Schadstoffe ausgasen, kann eine höhere Pflanzendichte sinnvoll sein. Achten Sie jedoch darauf, es nicht zu übertreiben: Zu viele Pflanzen können die Luftfeuchtigkeit stark erhöhen. Ein digitales Hygrometer hilft Ihnen, die Luftfeuchtigkeit im optimalen Bereich zu halten.
Beginnen Sie mit robusten Arten wie Bogenhanf oder Grünlilie und erweitern Sie Ihre Sammlung schrittweise. Mit Pflanzenständern können Sie auch in kleineren Räumen mehrere Pflanzen platzsparend aufstellen.
+ Wie pflege ich luftreinigende Zimmerpflanzen richtig?
Die richtige Pflege beginnt mit dem passenden Standort: Die meisten luftreinigenden Pflanzen bevorzugen helle Standorte ohne direkte Sonneneinstrahlung. Beim Gießen gilt: Weniger ist mehr! Lassen Sie die oberste Erdschicht zwischen den Wassergaben leicht antrocknen.
Ein Feuchtigkeitsmesser nimmt Ihnen die Unsicherheit beim Gießen. Tropische Pflanzen freuen sich über regelmäßiges Besprühen mit einer Pflanzensprühflasche oder einen Luftbefeuchter in ihrer Nähe.
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Wichtig für die Luftreinigung: Reinigen Sie die Blätter regelmäßig mit einem feuchten Tuch, denn staubige Blätter können nicht effektiv filtern. Während der Wachstumsperiode (Frühling bis Herbst) düngen Sie alle 2-4 Wochen mit Zimmerpflanzendünger. Alle 1-2 Jahre sollten Sie Ihre Pflanzen in frische Pflanzenerde umtopfen.
+ Welche Schadstoffe können Zimmerpflanzen aus der Luft filtern?
Zimmerpflanzen können nachweislich flüchtige organische Verbindungen (VOCs) wie Formaldehyd, Benzol, Trichlorethylen, Xylol und Ammoniak aus der Raumluft entfernen. Diese Schadstoffe gasen aus Möbeln, Teppichen, Wandfarben, Reinigungsmitteln und anderen Alltagsgegenständen aus.
Die NASA bewies bereits in den 1980er Jahren die luftreinigende Wirkung von Pflanzen. Sie nehmen die Schadstoffe über ihre Blätter auf und bauen sie in den Pflanzenzellen ab oder wandeln sie in harmlose Verbindungen um. Gleichzeitig erhöhen sie durch Transpiration die Luftfeuchtigkeit und produzieren Sauerstoff.
Verschiedene Zimmerpflanzen spezialisieren sich auf unterschiedliche Schadstoffe. Das Einblatt beispielsweise filtert besonders effektiv Ammoniak. Bei schwerwiegenden Luftqualitätsproblemen sollten Sie Pflanzen mit HEPA-Luftreinigern kombinieren für optimalen Schutz.
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+ Ist der Bogenhanf wirklich gut fürs Schlafzimmer?
Ja, der Bogenhanf ist ideal fürs Schlafzimmer, da er zu den wenigen Pflanzen gehört, die nachts Sauerstoff produzieren. Während die meisten Pflanzen nur tagsüber Sauerstoff erzeugen und nachts Kohlendioxid abgeben, läuft beim Bogenhanf die Photosynthese anders ab.
Der Bogenhanf (Sansevieria) ist zudem nahezu unverwüstlich und perfekt für Pflanzenanfänger. Er kommt mit wenig Wasser und wenig Licht aus – typische Schlafzimmerbedingungen also. Dabei filtert er effektiv Benzol, Formaldehyd, Trichlorethylen und Xylol aus der Luft.
Seine aufrechten, schwertförmigen Blätter machen ihn zu einem eleganten Designelement. Platzieren Sie ihn in einem dekorativen Übertopf auf der Fensterbank oder Kommode. Für noch bessere Luftqualität im Schlafzimmer kombinieren Sie den Bogenhanf mit anderen pflegeleichten Arten wie der Aloe vera.
+ Was ist besser: Zimmerpflanzen oder Luftreiniger?
Am besten ist die Kombination aus beiden! Zimmerpflanzen und technische Luftreiniger ergänzen sich ideal und haben jeweils unterschiedliche Stärken.
Luftreinigende Pflanzen arbeiten kontinuierlich ohne Stromkosten, erhöhen die Luftfeuchtigkeit, produzieren Sauerstoff und wirken sich positiv auf das Wohlbefinden aus. Sie filtern VOCs besonders effektiv. Allerdings arbeiten sie langsamer und benötigen eine gewisse Anzahl für spürbare Effekte.
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HEPA-Luftreiniger hingegen entfernen gezielt Feinstaub, Allergene, Pollen und Bakterien aus der Luft – was Pflanzen nicht können. Sie arbeiten schneller und sind bei akuten Luftqualitätsproblemen unverzichtbar.
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Die ideale Lösung: Stellen Sie mehrere Zimmerpflanzen für die natürliche Grundreinigung auf und ergänzen Sie diese mit einem leisen Luftreiniger für maximalen Schutz, besonders wenn Sie Allergiker sind.
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+ Wie oft muss ich die Blätter meiner Zimmerpflanzen reinigen?
Sie sollten die Blätter Ihrer luftreinigenden Pflanzen alle 2-4 Wochen reinigen, denn staubige Blätter können nicht effektiv Schadstoffe aus der Luft filtern. Die Reinigung ist essentiell für die Luftreinigungsfunktion und die Gesundheit Ihrer Pflanzen.
Für die Reinigung wischen Sie die Blätter einfach mit einem weichen, feuchten Tuch ab. Bei Pflanzen mit vielen kleinen Blättern wie der Efeutute können Sie auch eine sanfte Dusche geben – stellen Sie die Pflanze dazu in die Badewanne und brausen Sie sie lauwarm ab.
Für besonders große Pflanzen oder ganze Pflanzensammlungen ist ein Pflanzensprühgerät praktisch. Verwenden Sie für kalkempfindliche Pflanzen destilliertes oder gefiltertes Wasser. Ein weiches Mikrofasertuch ist ideal, um die Blätter schonend zu reinigen ohne sie zu beschädigen. In staubigen Umgebungen oder im Winter bei trockener Heizungsluft sollten Sie häufiger reinigen.
+ Welche Zimmerpflanze ist am pflegeleichtesten für Anfänger?
Die Grünlilie und der Bogenhanf sind die pflegeleichtesten luftreinigenden Zimmerpflanzen und ideal für Anfänger. Beide verzeihen Pflegefehler und sind nahezu unverwüstlich.
Die Grünlilie (Chlorophytum) ist extrem robust, verträgt verschiedene Lichtverhältnisse und zeigt deutlich an, wenn sie Wasser braucht. Sie bildet Ableger, die Sie leicht vermehren können. Der Bogenhanf braucht noch weniger Aufmerksamkeit – er kommt wochenlang ohne Wasser aus und gedeiht auch bei wenig Licht.
Auch das Einblatt ist anfängerfreundlich, da es durch hängende Blätter deutlich signalisiert, wenn es Wasser benötigt. Starten Sie mit einem Zimmerpflanzen-Set für Anfänger und einem praktischen Gießkännchen für den perfekten Einstieg.
+ Können Zimmerpflanzen bei Allergien helfen?
Ja, bestimmte Zimmerpflanzen können tatsächlich zur Reduzierung von Allergiesymptomen beitragen, indem sie Schadstoffe aus der Luft filtern und die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Allerdings gibt es wichtige Einschränkungen zu beachten.
Luftreinigende Pflanzen wie das Einblatt, der Bogenhanf oder die Grünlilie filtern Luftschadstoffe, die Atemwegsbeschwerden verschlimmern können. Die erhöhte Luftfeuchtigkeit wirkt sich positiv auf gereizte Schleimhäute aus.
Vorsicht: Feuchte Erde kann Schimmelsporen begünstigen, die Allergien auslösen. Vermeiden Sie Überwässerung und nutzen Sie einen Feuchtigkeitsmesser. Für Allergiker ist die Kombination aus Pflanzen und einem Luftreiniger für Allergiker mit HEPA-Filter ideal, da dieser zusätzlich Pollen und Hausstaubmilben entfernt.
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+ Wie erkenne ich, wann meine Zimmerpflanze Wasser braucht?
Die oberste Erdschicht sollte zwischen den Wassergaben leicht angetrocknet sein – das ist die goldene Regel für die meisten luftreinigenden Zimmerpflanzen. Stecken Sie einfach Ihren Finger 2-3 cm tief in die Erde: Fühlt sie sich trocken an, ist es Zeit zum Gießen.
Viele Pflanzen zeigen auch visuelle Signale: Das Einblatt lässt seine Blätter hängen, wenn es durstig ist, und richtet sich nach dem Gießen schnell wieder auf. Die Grünlilie bekommt braune Blattspitzen bei zu wenig Wasser.
Für Anfänger oder bei mehreren Pflanzen ist ein Feuchtigkeitsmesser eine lohnende Investition – er zeigt präzise an, wann gegossen werden muss. Alternativ gibt es Bewässerungskugeln oder automatische Bewässerungssysteme, die Ihre Pflanzen im Urlaub oder bei vergesslicheren Pflegemomenten versorgen.